Zurück zur Übersicht

19. Kongress der DGVM 2024 in Freiburg

Mittwoch, 09. Oktober 2024 bis Freitag, den 11. Oktober 2024

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Wir freuen uns, den 19. Kongress der DGVM 2024 unter dem Motto «K4 – Körper, Kognition, Kreativität, Kommunikation» in Freiburg (D) auszurichten.

Das Motto stellt die wichtigen Zusammenhänge zwischen Körper und Geist sowie den Menschen in seiner sozialen und physischen Umwelt in den Mittelpunkt. Außerdem sollen die Themen Diversität und Gender in den Fokus rücken.

Der Kongress findet auf dem wunderschönen Sportcampus der Universität Freiburg statt, der sich im grünen Südosten der Stadt befindet. Unser Institutsgebäude und die Sportflächen bietet die perfekte Kulisse für unsere Tagung, bei der auch die eigene Verhaltensaktivierung nicht zu kurz kommen wird.
Der Kongress beginnt am Mittwoch, den 09. Oktober 2024 und geht bis Freitag, den 11. Oktober 2024.

Die Registrierung und Beitragseinreichung ist ab sofort bis zum 15. März 2024 möglich: https://www.conftool.net/dgvm2024/

Weitere Informationen (Keynotes, Registrierung, Vorort etc.) findet ihr auf unser laufend aktualisierten Homepage:
https://www.sport.uni-freiburg.de/de/institut/psychologie/dgvm2024

Auf bald in Freiburg, Jana Strahler

Zurück zur Übersicht

4. PNI Kongress | Innsbruck vom 4. bis 6. Oktober 2024

Psychoneuroimmunologie im Lauf des Lebens – Der Heilende Geist

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

mit großer Freude möchten wir Ihnen hiermit mitteilen, dass unser Kongress „Psychoneuroimmunologie im Lauf des Lebens“ von 4. bis 6. Oktober 2024 stattfinden wird.

Die Forschung der Psychoneuroimmunologie hat in den letzten Jahrzehnten deutlich gezeigt, dass unser Geist eine entscheidende Rolle bei der Heilung von Erkrankungen – oder überhaupt bei der Erhaltung unserer Gesundheit – spielt. Auf dem 4. Kongress Psychoneuroimmunologie im Lauf des Lebens wird genau dies zum Thema gemacht. Dabei tauchen wir ein in die Welt der Mind-Body-Medizin, einer Medizin, in der der Mensch selbst wesentlich zur eigenen Heilung beitragen kann. Wir thematisieren die Wirkungszusammenhänge wissenschaftlich anerkannter Methoden und beleuchten die beziehungsmedizinischen Aspekte aus der Mind-Body-Medizin und der Psychosomatik über die Lebensspanne hinweg – und dies stets vor dem Hintergrund der vielfältigen Verbindungen zwischen Nerven-, Hormon- und Immunsystems und dem psychischen Erleben.

Wie können wir mit unserem Geist Heilungsprozesse unterstützen? Wie werden sie physiologisch und immunologisch vermittelt? Welche Rolle spielt der Behandler bzw. die achtsame Kommunikation? Wie wirken Placebo und Nocebo? Warum ist Mitgefühl eine wichtige Emotion, die im Umgang mit Stress hilft? Wie ist sie neurobiologisch verankert? Die Darm-Hirn-Achse sowie die Alzheimer-Erkrankung werden dabei störungsspezifische Themenschwerpunkte darstellen.

Wie immer bei unseren Kongressen darf auch die kritische Auseinandersetzung mit gesellschaftlich relevanten Themen nicht fehlen. Lassen sich die vielen neurobiologischen Erkenntnisse der letzten Jahrzehnte nicht nur für die Gesundheit des Menschen nutzen, sondern auch gegen sie einsetzen? Wie ist es überhaupt um unsere Gesellschaft im Gesamten bestellt? Ist sie erkrankt? Wenn ja, woran? Und kann sie der Geist heilen?

Und last but not least diesmal live on stage: Stefan Betke aka Pole – Eine der prägendsten Figuren der deutschen Elektronikmusikgeschichte. Lassen Sie sich überraschen!
Wir freuen uns mit diesem Kongress einmal mehr in die faszinierende Welt der Psychoneuroimmunologie einzusteigen und laden Sie sehr herzlich nach Innsbruck ein!

Herzliche Grüße

Prof. Dr. Dr. Christian Schubert

Zurück zur Übersicht

Psychotherapeutische Versorgung in Deutschland ist besser als vermutet

Große Umfrage zu Wartezeiten und Therapie-Effekten

Berlin, Februar 2024 – Mehr als 90 Prozent aller Patientinnen und Patienten, die eine psychotherapeutische Behandlung suchen, führen nach eigenen Angaben innerhalb von drei Monaten ein Erstgespräch und beginnen in diesem Zeitraum mit regelmäßigen Sitzungen. Diese Wartezeit halten zwei Drittel der Betroffenen für kurz oder angemessen, wie eine großangelegte Befragung unter 2.200 Therapiesuchenden zeigt. Die häufigsten Gründe für eine Psychotherapie sind gedrückte Stimmung, gefolgt von Angststörungen, psychosomatischen Beschwerden und der Bewältigung schwerer Belastungen. Die Ergebnisse der Umfrage erläuterte ein Experte auf der heutigen Online-Pressekonferenz im Vorfeld des Deutschen Kongresses für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie.

Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier:

Zurück zur Übersicht

Social Media und Essstörungen

Der Wunsch nach „Likes“ triggert Körperunzufriedenheit und Diätverhalten

Berlin – Die Nutzung sozialer Medien löst bei Jugendlichen häufig Unzufriedenheit mit dem eigenen Körperbild aus und erhöht das Risiko, ein problematisches Essverhalten zu entwickeln. Das belegen neue Studien. Umgekehrt zeigt eine aktuelle Studie, dass sich Essstörungssymptome bei Studierenden signifikant reduzieren, wenn sie eine Woche auf die Social-Media-Nutzung verzichten. Den Zusammenhang zwischen TikTok & Co und Körperbild erläutert eine Expertin auf einer Online-Pressekonferenz im Vorfeld des Deutschen Kongresses für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, die am 28. Februar 2024 von 12.00 bis 13.00 Uhr stattfindet. Teilnahmelink: https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_PNARuLC1QkeNufGUPwp35w
Darüber hinaus stehen Expertinnen und Experten mit weiteren spannenden Themen für ein „Meet-the-Expert“-Gespräch auf dem Kongress zur Verfügung. 

Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier:

Zurück zur Übersicht

Update aus der Forschung

Erfolgsfaktoren einer Psychotherapie sind Vertrauen, Mitgestaltung und Ressourcenaktivierung

Berlin – Erschöpfung, Überforderung, Resignation: Viele Menschen haben heute Probleme, ihren Alltag zu bewältigen und entwickeln psychische oder psychosomatische Symptome. Eine Psychotherapie kann helfen, das Gefühl von Kontrollverlust und Ausgeliefertsein zu lindern. Welche Faktoren besonders dazu beitragen, dass dies auch gelingt, ist in den vergangenen Jahren verstärkt erforscht worden. Hintergründe starker Wirkfaktoren erläutern Expertinnen und Experten auf einer Online-Pressekonferenz im Vorfeld des Deutschen Kongresses für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, die am 28. Februar 2024 von 12.00 bis 13.00 Uhr stattfindet. 
Teilnahmelink zur Pressekonferenz: https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_PNARuLC1QkeNufGUPwp35w
Darüber hinaus stehen Expertinnen und Experten mit weiteren spannenden Themen für ein „Meet-the-expert“-Gespräch auf dem Kongress zur Verfügung.

Hier finden Sie die komplette Pressemitteilung: